PERSÖNLICHE AUSSAGE · PW

Gemeldete Polizeihomophobie und Einschüchterung — PW

PW fordert vollständigen Datenzugang, Transparenz und eine unabhängige Bewertung seiner Erfahrungen seit 2017.

Protestillustration zum persönlichen Dossier von PW

Verdächtigung und psychologischer Druck

PW sagt, er sei jahrelang behandelt worden, als sei er an schwerer Kriminalität beteiligt, ohne eine klare formelle Mitteilung oder Gelegenheit zur Verteidigung zu erhalten.

Indirekte digitale Botschaften und homophobe Anspielungen hätten Angst, Isolation und den Eindruck ständiger Überwachung erzeugt.

Recuva-Fund und internationale Daten

Beim Wiederherstellen gelöschter Dateien mit Recuva habe PW Material gefunden, das nach seinem Eindruck zu einer größeren, möglicherweise polizeilichen Umgebung gehörte. Herkunft und Bedeutung dieses Materials sind nicht unabhängig festgestellt.

Er berichtet außerdem über Dokumente in Thailand, die ihn mit schweren Straftaten verbunden hätten, und verlangt Aufklärung über Herkunft, Empfänger und Rechtsgrundlage einer möglichen Datenweitergabe.

Folgen

PW berichtet über PTBS, langjährige Depressionen, Suizidgedanken und erhebliche Belastungen für Familie und Freunde.

Er verbindet die Ereignisse außerdem mit dem Verlust von Bioherby, CollagenNow und XBORDER. Umfang und Ursache möglicher Schäden sind Gegenstand einer unabhängigen rechtlichen und sachverständigen Prüfung.

Die Daten betreffen mich

PW verlangt Zugang zu allen personenbezogenen Daten, Protokollen und Weitergaben, die niederländische oder ausländische Stellen über ihn verarbeitet haben.

Er fordert eine unabhängige Untersuchung, überprüfbare Antworten, Verantwortlichkeit und gegebenenfalls Entschädigung und Rechtswiederherstellung.

Themen und Schlüsselwörter

  • PW Polizeidossier
  • Polizeihomophobie
  • Recuva Dateien
  • PTBS
  • Datenzugang
  • Openbaar Ministerie